BOTSCHAFT VON PAPST FRANZISKUS ZUM 48. WELTTAG DER SOZIALEN KOMMUNIKATIONSMITTEL

Heute veröffentliche Papst Franziskus seine Botschaft zum 48. Welttag der sozialen Kommunikationsmittel.

Darin ist u.a. zu lesen: „zu gehen, einfach vernetzt zu sein: Die Verbindung durch das Netz muss begleitet sein von einer wirklichen Begegnung.“

In der Tat ist die virtuelle Vernetzung der erste Schritt zu einer realen Begegnung. Eine Erfahrung die ich in vielen Jahren als Moderator eines christlichen Chatraumes haben machen dürfen. Aus vielen virtuellen, digitalen Gesprächen erwächst der Wunsch einer realen Begegnung. Das haben wir in Form eines „ChatterTreffens“ realisiert.

„Ich wiederhole es oft: Bei der Alternative zwischen einer Kirche, die auf die Straße geht und dabei Probleme bekommt, und einer Kirche, die an Selbstbezogenheit krank ist, habe ich keine Zweifel, der ersten den Vorzug zu geben. Und die Straßen sind die der Welt, wo die Menschen leben, wo man sie erreichen kann – effektiv und affektiv. Unter diesen Straßen sind auch die digitalen, überfüllt von Menschen, die oft verwundet sind: Männer und Frauen, die eine Rettung oder eine Hoffnung suchen. Auch dank des Netzes kann die christliche Botschaft »bis an die Grenzen der Erde« (Apg 1,8) gelangen.“

Wenn wir der ersten Alternative wie Papst Franziskus den Vorzug geben, müssen wir unweigerlich die digitalen Kirchentüren öffnen, um mit den Menschen digital in Kontakt treten zu können. Dazu zählt jedoch keine gewöhnliche Webpräsenz, also eine reine Webseite die nur mit Informationen gefüllt ist, sondern eine Möglichkeit mit Christen aus meiner Umgebung virtuell in Kontakt treten zu können.

Kommunikation im Dienst einer authentischen Kultur der Begegnung – den ganzen Wortlaut der Botschaft von Papst Franziskus finden Sie hier:

http://www.vatican.va/holy_father/francesco/messages/communications/documents/papa-francesco_20140124_messaggio-comunicazioni-sociali_ge.html

 

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